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In den Literaturhinweisen kann es übersehen werden, dass nun eine Zusammenfassung meiner Erfahrungen in der Kinderpsychotherapie erhältlich ist:
Hockel, C.M. (2011) Personzentrierte Kinderpsychotherapie - Eine Einführung mit Falldarstellung, München: Reinhardt Verlag
Und die Zusammenfassung der Überlegungen zum Grenzen setzen ist auch erschienen in einem sehr empfehlenswerten Sammelband:
Hockel, C. M. (2011).Grenzsetzungen in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. In Wakolbinger C., Katsivelaris, M., Reisel, B., Naderer, G., Papula, I. (Hrsg.), Die Erlebnis- und Erfahrungswelt unserer Kinder - Tagungsband der 3. Internationalen Fachtagung für klienten-/personenzentrierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (S. 143-180). Norderstedt: Books on Demand GmbH.
Im Jahr 2011 feierte die Europäische Föderation der Berufsverbände von Psychologen, EFPA (http://www.efpa.eu/ ) ihr dreißigjähriges Bestehen in Istanbul. Als Gründungspräsident (1981-1982) freute mich die Berichterstattung über die ersten dreißig Jahre in:
Freemann, R. P. J., Steyart, S. (2011). The History and Organisation of the European Federation of Psychologists' Assoziations (EFPA). In Richard P. J. Freemann (Guest Editor), European Psychologist (Bd. 16 / 2, S. 90-99). Göttingen: Hogrefe.
Bei Freemann & Steyart (2011) wird der Entwurf von Grundsätzen für diese Psychologenplattform angesprochen - dieser ist nachlesbar in:
Hockel, M. (1983). Was ist und was kann ein Psychologe ? Mit einem Entwurf für Grundsätze der EFPPA. In Berufsverband Deutscher Psychologen (Hrsg.), Report Psychologie (Bd. 8H3, S. 6-12). Bonn: BDP- Selbstverlag. In diesem Zusammenhang vielleicht eine kleine Anmerkung: Alle Veröffentlichungen jener Zeit machte ich nur mit dem Namen "Michael Hockel".
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